Die Kunst von Linda Wallace lädt uns ein zur Reflexion unserer televisuell geprägten Umgebung. Kommerzielles Fernsehen hält die konventionellen und homogenen Kategorien von Identität, Politik und Geschlecht aufrecht. Als Antwort darauf fragmentiert, synchronisiert und mischt Wallace Fernsehbilder und erweitert damit das Bedeutungsspektrum des digitalen Bildschirms. Das heißt nicht, dass sie versucht, eine Art ‘Wahrheit’ wieder aufleben zu lassen. Vielmehr schafft ihr Projekt Verbindungen zwischen Kulturen, die in einer televisuell geprägten Landschaft medial verknüpft werden.
NewYorkRioTokyo Gallery, Eberswalder Str. 4
31 JAN - 11 FEB, VERNISSAGE SAT 3 FEB, 17 H
Opening hours: Tue - Sun 12 – 20 h
www.nyrt.net www.machinehunger.com.au