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Über den Vilém Flusser Theory Award

Um der wachsenden Zahl theoretischer und kontextbildender Arbeiten bei der transmediale gerecht zu werden, ist der Wettbewerb in diesem Jahr um den Vilém Flusser theory award erweitert worden.
In Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten Vilém Flusser Archiv an der Universität der Künste in Berlin, das sich dem Gesamtwerk des 1991 gestorbenen Medien­philosophen widmet, werden exemplarische medientheoretische oder konzeptuelle Werke mit diesem Preis ausgezeichnet, der mit 2.000 Euro dotiert ist.

Die internationale Jury vergab 2008 einen ersten Preis, dotiert mit 1.000 Euro, und zwei ehrenvolle Erwähnungen, jeweils dotiert mit 500 Euro.


Der Gewinner des Vilém Flusser Theory Award 2008

Den Award erhielt Simon Yuill (uk) für seinen Text "All problems of notation will be solved by the masses: Free Open Form Performance, Free/Libre Open Source Software, and Distributive Practice" (2008).


Lesen Sie hier das Jurystatement zu dieser Arbeit.
Hier finden Sie den Text von Simon Yuill.


Lobende Erwähnungen

Die Arbeit "End of Secrecy" (2008) von Bureau d'Etudes (fr) erhielt eine lobende Erwähnung.



Lesen Sie hier das Jurystatement zu dieser Arbeit.


Der Text "Fear of a Muslim Planet: Hip-Hop’s Hidden History" (2008) von Naeem Mohaiemen (bd) erhielt eine lobende Erwähnung.



Lesen Sie hier das Jurystatement zu dieser Arbeit.
Der Text von Naeem Mohaiemen zum download (pdf, 248 KB).


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Britt Dunse Produktion IN-BERLIN