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Festival für Kunst und digitale Kultur Berlin

Die transmediale ist das größte Festival für Kunst und die kreative Anwendung digitaler Medien in Deutschland. Das Festival zeigt einmal im Jahr neue und bedeutende Projekte der digitalen Kultur und bietet Reflexionen über die Rolle digitaler Technologien in der heutigen Gesellschaft. Schwerpunkte bilden die jährlich stattfindende Konferenz zum jeweils aktuellen Thema des Festivals, eine zweijährig ausgerichtete thematisch gebundene Ausstellung, der offene Wettbewerb sowie der assoziierte club transmediale CTM, der sich mit elektronischer Musik und Clubkultur befasst.

Die transmediale wurde 1988 als VideoFilmFest mit engem Bezug zur Berlinale ins Leben gerufen. 1997/98 änderte sie ihren Namen von 'VideoFest' zu 'transmediale'. Diese Änderung reflektierte die programmatische Erweiterung des Festivals, welches inzwischen ein weites Spektrum multimedialer Kunstformen umfasste. Digitale Technologien sind seither zunehmend zu einem festen Bestandteil unseres alltäglichen Lebens geworden. Auch digitale Kultur ist schon lange kein Bereich einer technischen Avantgarde mehr. Die transmediale reagiert auf diese Entwicklungen, indem ihr Programm sich nicht auf die letzten technischen Neuerungen konzentriert, sondern vielmehr den tatsächlichen Gebrauch, den Menschen von diesen Technologien machen, in das Zentrum des Interesses rückt.

Medientechnologien als Kulturtechniken

Als Festival für Kunst und digitale Kultur zeigt die transmediale avancierte künstlerische Positionen zu den kulturellen Auswirkungen neuer Technologien. Präsentiert werden künstlerische Arbeiten, die nicht nur auf neue technische Entwicklungen reagieren, sondern Einfluss auf die Art und Weise ausüben wollen, wie wir diese Technologien erfahren. Die transmediale versteht Medientechnologien als Kulturtechniken, die man sich aneignen muss, um durch sie unsere heutige Gesellschaft verstehen, kritisieren und gestalten zu können.


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Britt Dunse Produktion IN-BERLIN