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Mittwoch 30.1. 13:00

[CP_01] When You're Strange @ Theatersaal

Beach

siehe auch: [CP_01] When You're Strange: Mittwoch 30.1., 13:00 @ Theatersaal
Eine persönliche Geschichte wird mit Hilfe gestörter Nachrichtenbilder sichtbar gemacht. Ein beschleunigter Bilderstrom von Aufnahmen einer Familie am Strand von Tel Aviv, gegenübergestellt mit den Bildern eines auf dem zerbombten Strand von Gaza, nur 100 Kilometer entfernt, herumirrenden Mädchens

Recitation

siehe auch: [CP_01] When You're Strange: Mittwoch 30.1., 13:00 @ Theatersaal
Recitation ist eine audiovisuelle Arbeit, die mündliche Überlieferungen und deren Bezug zu textbasierten Informations- und Glaubenssystemen untersucht, insbesondere religiöse Texte. Ein Gedicht von Jarmain Patrick war Inspirationsquelle und Ausgangsbasis der Arbeit, die im Rahmen einer Projektwoche entstand, in der Bild-, Wort- und Tonmaterial künstlerisch zusammengebracht wurde. "Recitation" vereinigt auf diese Weise Computer animierten Text, handgefertigte Grafiken und Filmmaterial, das mit einer Handy Kamera aufgezeichnet wurde.

Ensayo de un Crimen (Rehearsal for a Crime)

siehe auch: [CP_01] When You're Strange: Mittwoch 30.1., 13:00 @ Theatersaal
Eine Hommage an Luis Buñuel´s "Das verbrecherische Leben des Archibaldo de la Cruz" mit einem Verweis auf die Mechanismen und Systeme der Kontrolle und Sicherheit heutzutage. Wir werden zu Verdächtigen einer potentiellen Tat. Deshalb sind wir alle schuldig.
Verleih: www.vdb.org

Stranger Comes To Town

siehe auch: [CP_01] When You're Strange: Mittwoch 30.1., 13:00 @ Theatersaal
Goss befragt sechs anonyme US-Einwanderer nach ihren Erfahrungen mit den Behörden. Jeder von ihnen erhält einen Videospiel-Avatar, der stellvertretend für sie spricht. Im Fokus steht die Befragung von Grenzbeamten bei der Einreise, die damit einhergehende Auseinandersetzung mit Identitätskonstruktionen an Grenzorten und wie diese Prozesse sich wiederum auf den Einzelnen auswirken.
Verleih: www.vdb.org

Arameans

siehe auch: [CP_01] When You're Strange: Mittwoch 30.1., 13:00 @ Theatersaal
Mbarkho thematisiert anhand des Beispiels einer in den Libanon immigrierten syrischen Frau, die das Bombardement in Beirut miterlebt hat, Fragen der aramäischen Identität im Kontext des sozialen libanesischen Gefüges. Nachdem die Aramäer aus dem Irak ausgewandert sind, schließlich aus Syrien weggezogen, stellt sich nun Frage nach der Erhaltung der aramäischen Sprache und Religion im Libanon.

Bilder aus dem Tagebuch eines Wartenden

siehe auch: [CP_01] When You're Strange: Mittwoch 30.1., 13:00 @ Theatersaal
Gesucht wird die verlorene, oder besser: totgeschlagene Zeit während des Präsenzdiensts in der Randzone von Schengenland, die sich in absurden Mikro-Performances der jungen Selbstdarsteller verkörpert und in banal-alltäglichen Monologen über den (Un-)Sinn ihrer Präsenz zu fast Beckettscher Größe aufbläht. Die Lage: keiner weiß, wie’s weiter geht. Beunruhigend: allein das Aufgreifen von Migranten würde als sinnvolle Handlungsoption erscheinen, doch für derlei Action sind die Soldaten zu weit von der Grenze entfernt – ein Kriegsfilm ohne Krieg. Bleibt das Einkreisen der eigenen Affektsituation. Wenn Da-Sein zum Dienst geworden ist, doch der Dienstgeber seine sinnstiftende Autorität verloren hat, wird der Grenzeinsatz am Außenposten zum Grenzfall filmischer/sprachlicher Repräsentation. Die Bilder aus dem Tagebuch eines Wartenden wirken fremd und sind uns doch näher als uns lieb ist, lo-fi Science Fiction ohne Zukunft, die Soldaten selbst sind die Aliens und der Feind sieht aus wie dein bester Freund. Echt unheimlich.
Verleih: www.sixpackfilm.com

Arameans

siehe auch: [CP_01] When You're Strange: Mittwoch 30.1., 13:00 @ Theatersaal
Mbarkho thematisiert anhand des Beispiels einer in den Libanon immigrierten syrischen Frau, die das Bombardement in Beirut miterlebt hat, Fragen der aramäischen Identität im Kontext des sozialen libanesischen Gefüges. Nachdem die Aramäer aus dem Irak ausgewandert sind, schließlich aus Syrien weggezogen, stellt sich nun Frage nach der Erhaltung der aramäischen Sprache und Religion im Libanon.

Stranger Comes To Town

siehe auch: [CP_01] When You're Strange: Mittwoch 30.1., 13:00 @ Theatersaal
Goss befragt sechs anonyme US-Einwanderer nach ihren Erfahrungen mit den Behörden. Jeder von ihnen erhält einen Videospiel-Avatar, der stellvertretend für sie spricht. Im Fokus steht die Befragung von Grenzbeamten bei der Einreise, die damit einhergehende Auseinandersetzung mit Identitätskonstruktionen an Grenzorten und wie diese Prozesse sich wiederum auf den Einzelnen auswirken.
Verleih: www.vdb.org

Ensayo de un Crimen (Rehearsal for a Crime)

siehe auch: [CP_01] When You're Strange: Mittwoch 30.1., 13:00 @ Theatersaal
Eine Hommage an Luis Buñuel´s "Das verbrecherische Leben des Archibaldo de la Cruz" mit einem Verweis auf die Mechanismen und Systeme der Kontrolle und Sicherheit heutzutage. Wir werden zu Verdächtigen einer potentiellen Tat. Deshalb sind wir alle schuldig.
Verleih: www.vdb.org

Bilder aus dem Tagebuch eines Wartenden

siehe auch: [CP_01] When You're Strange: Mittwoch 30.1., 13:00 @ Theatersaal
Gesucht wird die verlorene, oder besser: totgeschlagene Zeit während des Präsenzdiensts in der Randzone von Schengenland, die sich in absurden Mikro-Performances der jungen Selbstdarsteller verkörpert und in banal-alltäglichen Monologen über den (Un-)Sinn ihrer Präsenz zu fast Beckettscher Größe aufbläht. Die Lage: keiner weiß, wie’s weiter geht. Beunruhigend: allein das Aufgreifen von Migranten würde als sinnvolle Handlungsoption erscheinen, doch für derlei Action sind die Soldaten zu weit von der Grenze entfernt – ein Kriegsfilm ohne Krieg. Bleibt das Einkreisen der eigenen Affektsituation. Wenn Da-Sein zum Dienst geworden ist, doch der Dienstgeber seine sinnstiftende Autorität verloren hat, wird der Grenzeinsatz am Außenposten zum Grenzfall filmischer/sprachlicher Repräsentation. Die Bilder aus dem Tagebuch eines Wartenden wirken fremd und sind uns doch näher als uns lieb ist, lo-fi Science Fiction ohne Zukunft, die Soldaten selbst sind die Aliens und der Feind sieht aus wie dein bester Freund. Echt unheimlich.
Verleih: www.sixpackfilm.com

Beach

siehe auch: [CP_01] When You're Strange: Mittwoch 30.1., 13:00 @ Theatersaal
Eine persönliche Geschichte wird mit Hilfe gestörter Nachrichtenbilder sichtbar gemacht. Ein beschleunigter Bilderstrom von Aufnahmen einer Familie am Strand von Tel Aviv, gegenübergestellt mit den Bildern eines auf dem zerbombten Strand von Gaza, nur 100 Kilometer entfernt, herumirrenden Mädchens

Recitation

siehe auch: [CP_01] When You're Strange: Mittwoch 30.1., 13:00 @ Theatersaal
Recitation ist eine audiovisuelle Arbeit, die mündliche Überlieferungen und deren Bezug zu textbasierten Informations- und Glaubenssystemen untersucht, insbesondere religiöse Texte. Ein Gedicht von Jarmain Patrick war Inspirationsquelle und Ausgangsbasis der Arbeit, die im Rahmen einer Projektwoche entstand, in der Bild-, Wort- und Tonmaterial künstlerisch zusammengebracht wurde. "Recitation" vereinigt auf diese Weise Computer animierten Text, handgefertigte Grafiken und Filmmaterial, das mit einer Handy Kamera aufgezeichnet wurde.


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